Presse/News

Locher Wiesen – Feuchtbiotope bebaut man nicht!

Hier finden Sie Presseartikel (chronologisch gelistet ab dem 09.08.2011) über die Locher Wiesen in Reusrath, aber auch Informationen zu anderen Themen, rund um unseren schönen Stadtteil Reusrath.

Wer die Absicht hegt, auf den Locher Wiesen ein Grundstück oder Wohneigentum zu erwerben, sollte genau lesen und dann entscheiden….

 

 

Die Bürgergemeinschaft Langenfeld (B/G/L) freut sich, dass Bürgermeister Frank Schneider nun unserer Aufforderung nachgekommen ist und die Notbremse ziehen will. Bereits im Oktober 2017 hatten wir ihn hierzu aufgefordert:

http://admin.bgl-langenfeld.de/files/Br-BueMei-Beantstandung-Martinsviertel-2017-10-23.pdf

30.01.2017 – Lokalkompass/Wochenanzeiger Langenfeld – Bauverein-Projekt: Bürgermeister schlägt Ausschuss den Stopp des Verfahrens vor

Es gehört nicht zur regelmäßigen Praxis im Langenfelder Rathaus, dass der Bürgermeister sich in einzelne Bebauungsplan-Verfahren einbringt, doch die Ereignisse der letzten Tage und Wochen im Zusammenhang mit dem vom Bauverein Langenfeld zwischen Martinstraße und Richrather Straße geplanten Wohnungsbauprojekt veranlassen Frank Schneider nach eigenen Angaben zum Eingreifen: „Ich werde dem nächsten Planungsausschuss vorschlagen, dass das B-Plan-Verfahren für dieses Projekt gestoppt wird, da der Bauverein hier weit von dem abweicht, was unser Strategiekonzept Wohnen für diesen Bereich in Sachen sozialer Wohnungsbau vorsieht“.

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05.12.2017 – Stadtmagazin Online – Martinsviertel: Diskussion um Bebauung

Für Diskussionen und Verwirrung sorgten in den letzten Wochen die Planungen bezüglich des Richrather Martinsviertels.

Prüfung der Ausrichtung

Nördlich des Neubaugebiets In den Griesen wolle der Bauverein Langenfeld (BVL) bis zu 50 Wohnungen errichten, war zu vernehmen. Der Langenfelder Planungsausschuss beschloss nun kürzlich auf Antrag der B/G/L einstimmig, Bauvereins-Frontmann Hubertus Dedeck um einen Bericht über die „wohnungsbaupolitische Ausrichtung” der Genossenschaft zu bitten, bevor weitere Planungsschritte initiert werden. Eine Mieterinitiative aus dem Martinsviertel macht sich sogar stark dafür, das gesamte Vorhaben auf Eis zu legen. B/G/L, SPD und Grüne kritisierten CDU-Mehrheitsfraktion und Verwaltung, da der Eindruck entstanden sei, Verwaltung und zumindest Teile der Christdemokraten hätten sich die BVL-Pläne bereits zu eigen gemacht.

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24.11.2017 – Rheinische Post – Verkehr und Windkraft sind Reizthemen

Ein Hupkonzert ertönt bei der Mobilen RP-Redaktion vor dem Rewe-Supermarkt. Und macht die Runde, die dort über Geschehnisse im Stadtteil Reusrath spricht, gleich auf ein wichtiges Thema aufmerksam: die knifflige Ausfahrt an dieser Stelle auf die Opladener Straße. „Die typische Situation“, meint Andreas Menzel (50). „Erst sieht man wegen parkender Autos zu spät den von links kommenden Verkehr. Und beim Zurücksetzen wird die Ausfahrt blockiert.“ weiterlesen…

27.10.2017 – Pressemitteilung B/G/L zur geplanten Bebauung im Martinsviertel

– Bürgermeister Schneider unterstützt die Position der B/G/L
– Schneider gibt kein glückliches Bild ab
– fader Beigeschmack bei Verhalten der CDU
Die B/G/L-Fraktion begrüßt, dass Bürgermeister Frank Schneider die Position der B/G/L unterstützt und sich dem Protest gegen eine massive Bebauung im Martinsviertel angeschlossen hat.
Die Wählervereinigung hatte den Bürgermeister in einem Schreiben offiziell aufgefordert, das Verfahren zu stoppen, weil die von der Verwaltung in der Bürgeranhörung vorgestellten Bebauungspläne weit über das von der Politik abgesegnete Maß hinausgingen.   
So sei in den politischen Beratungen immer nur von einem oder zwei Gebäuden die Rede gewesen und von dem Erhalt ausreichender Freiflächen. Den Bürgern wurde dagegen ein völlig anderer Entwurf vorgestellt, der fünf große Gebäude enthalte und kaum noch Freiflächen.
Warum konnten von der Verwaltung diese neuen Pläne bei der Bürgeranhörung vorgestellt werden? 
Wenn dies ohne Kenntnis des Bürgermeister erfolgte, muss man sich fragen, ob der Verwaltungschef seine Mitarbeiter noch ausreichend führt – zumal er das Thema „Strategiekonzept Wohnen 2025″ zur Chefsache gemacht hatte.
Wenn er dagegen von den neuen Plänen wusste, muss man sich fragen, warum er die Veröffentlichung zuließ und nun, drei Wochen später, wieder zurück rudert.
In jeden Fall gibt der Bürgermeister hier kein glückliches Bild ab.
Für Verwunderung sogt auch das Verhalten der CDU: die Neuplanung, von der sich mittlerweile CDU und Bürgermeister distanzieren, wurde auf einer Bürgeranhörung vorgestellt, die der stellvertretenden CDU-Bürgermeisters Dieter Braschoss moderierte. Auch der Vorsitzende des Ausschusses für Planung, CDU-Ratsmitglied Georg Loer, saß bei der Bürgeranhörung vorne auf dem Podium. Von beiden CDU-Mitgliedern kam kein Wort der Kritik an den vorgestellten neuen Plänen. 
Auch hier bleibt bei dem Verhalten der CDU ein fader Beigeschmack.  
 
Unabhängig von der Vorgeschichte begrüßt es die B/G/L, dass sich CDU und Bürgermeister der Position der B/G/L angeschlossen haben und nun gemeinsam die drohende Fehlplanung verhindern.  
Die B/G/L hatte schon im Mai deutlich gemacht, dass sie an dieser Stelle preiswerten Wohnungsbaus nur dann unterstützen könne, wenn die Interessen der Anwohner berücksichtigt würden (Niederschrift über die Sitzung des Planungs- und Umweltausschusses am 18. Mai 2017).

24.10.2017 – Rheinische Post – Nachbarn wollen Grün statt Neubauten

Hannelore Otten (74) ist entsetzt. An der Martinstraße wohnt sie in der denkmalgeschützten Siedlung des Bauvereins Langenfeld (BVL), erfreut sich an den großen Bäumen, Gärten und Sträuchern auf dem Gelände zwischen Martin-, Richrather Straße und Steinrausch. „Und das soll jetzt alles wegkommen?“ weiterlesen…

 

23.10.2017 – Pressemeldung – B/G/L verärgert über geplante Bebauung an Richrather Straße Steinrausch /Martinstraße

– Aufforderung an Bürgermeister, das Verfahren zu stoppen
– B/G/L lehnt massive Bebauung ab und ist erfreut, dass sich CDU der B/G/L-Position anschließt
– Anwohner wurden mit Flyern informiert
– Bauverein soll sich im Ausschuss erklären

 

Verärgert zeigt sich die B/G/L-Fraktion über das Vorgehen der Verwaltung beim Bebauungsplan für das Gebiet des Bauvereins zwischen Richrather Straße und Steinrausch („I-112 Steinrausch / Martinstraße“). Die Wählervereinigung hat den Bürgermeister jetzt aufgefordert, das Verfahren zu stoppen.

 

Der Vorwurf der B/G/L: In einer Bürgeranhörung am 4. Oktober 2017 wurde der Öffentlichkeit ein Planentwurf vorgestellt, „der in erheblichem Maß von den Entwürfen abweicht, die der Rat diskutiert und beschlossenen hat.“

 

So sei in den politischen Beratungen immer nur von einem oder zwei Gebäuden die Rede gewesen und von dem Erhalt ausreichender Freiflächen. Den Bürgern wurde dagegen ein völlig anderer Entwurf vorgestellt, der fünf große Gebäude enthalte und kaum noch Freiflächen. „Wir wundern uns sehr, dass unter der Moderation des stellvertretenden CDU-Bürgermeisters Dieter Braschoss von der Verwaltung diese katastrophale Neuplanung vorgestellt werden konnte. Auch der Vorsitzende des Ausschusses für Planung, CDU-Ratsmitglied Georg Loer, saß bei der Bürgeranhörung vorne auf dem Podium und schwieg“, erklärt B/G/L-Ratsmitglied Andreas Menzel.
Die anwesenden Ratsmitglieder der B/G/L haben bei der Bürgeranhörung dagegen nicht protestieren dürfen, weil Ratsmitglieder bei solchen Veranstaltungen grundsätzlich nur passive Zuhörer sind.
„Wir haben bereits in der Woche nach der Bürgeranhörung die Anwohner mit Flugblättern über die neuen Pläne informiert und klargestellt, dass die B/G/L diese massive Bebauung ablehnt. Wir freuen uns, dass nun auch die CDU signalisiert hat, sich unserer Position anzuschließen“, erklärt Andreas Menzel.     

 

Neben der Aufforderung an den Bürgermeister, das aktuelle Verfahren zu stoppen, hat die B/G/L auch beantragt, den Vorstand des Bauvereins in die Sitzung des Planungsausschusses einzuladen. „Es müssen alle Karten auf den Tisch: Was will der Bauverein wirklich? Warum liegt ein unbebautes Grundstück des Bauvereins an der Königsbergerstraße seit Jahren brach, während man an der Richrather-Straße fast jeden Quadratmeter zubauen will?“, fragt sich der Fraktionsvorsitzende der B/G/L, Gerold Wenzens.  

 

Die B/G/L-Fraktion hatte in den letzten Wochen die betroffenen Anwohner mit Flugblättern über die Planungen in ihrer Nachbarschaft informiert und erklärt, welche Rechte die Bürger in dem Planungsprozess haben. Die betroffene Freifläche wird derzeit noch von vielen Anwohnern als Gärten genutzt. Entsprechend groß war Kritik der Bürgerinnen und Bürger an der geplanten massiven Bebauung.

 

Die B/G/L hatte schon im Mai deutlich gemacht, dass sie an dieser Stelle preiswerten Wohnungsbaus nur dann unterstützen könne, wenn die Interessen der Anwohner berücksichtigt würden (Niederschrift über die Sitzung des Planungs- und Umweltausschusses am 18. Mai 2017). „Und das ist mit den jetzt vorgestellten fünf großen Gebäuderiegeln definitiv nicht der Fall!“, erklärt der Fraktionssprecher der Wählervereinigung.

21.10.2017 – Rheinische Post – Bürgergemeinschaft beantragt Steuersenkungen für Bürger

Die Bürgergemeinschaft Langenfeld (BGL) fordert in einem Ratsantrag, die Grundsteuer und auch die Gewerbesteuer 2018 zu senken. Fraktionssprecher Gerold Wenzens verweist auf die zurzeit gute Finanzlage der Stadt und noch bessere Aussichten.

„Die Wirtschaft brummt. Nach Aussagen des Kämmerers wird Langenfeld zukünftig jedes Jahr über 4 Millionen Euro mehr an Gewerbesteuern einnehmen als im Schnitt der letzten Jahre.  weiterlesen…

 

17.10.2017 – Interessante Leserbriefe im Langenfelder Lokalkompass zum Thema Windkraft in Reusrath

02.10.2017 – Wo bleibt Langenfelds erstes Windrädchen? – Das „tapfere Schneiderlein“ muss noch warten! weiterlesen…

06.10.2017 – Große Dinge werfen ihren Schatten voraus… weiterlesen…

08.10.2017 – „Umweltbesoffen“? Werden Sie bitte wieder nüchtern!  weiterlesen…

17.10.2017 – Langenfeld´s neuer Schandfleck – Wie Wild und Spaziergänger vertrieben werden. weiterlesen…

27.09.2017 – BGL informiert: Bürgeranhörung zu Bauvorhaben in Langenfeld

Langenfeld soll Stadt im Grünen bleiben!
Das ist seit mehr als 20 Jahren ein fester Grundsatz der Bürgergemeinschaft Langenfeld (B/G/L). Den Langenfelder Grüngürtel, also die Felder und Wälder im Außenbereich, können wir nur dann langfristig für die Naherholung unserer Bürger erhalten, wenn wir uns auf eine zurückhaltendende Bautätigkeit beschränken. Dazu gehört auch eine maßvolle Innenstadtverdichtung, weil dies Reserven für weiteres Wachstum sind – und auch mit Reserven ein sparsamer Umgang sinnvoll ist.
 
Jetzt aber wollen Rat, Bürgermeister und Stadtverwaltung das eh schon hohe Tempo bei der Bebauung unserer Stadt noch weiter erhöhen: Der „Ansiedlungsdruck“ aus den Großstädten Köln und Düsseldorf sei „enorm“, Langenfeld müsse „den Bedarf zur Wahrung eines ausgeglichenen Wohnungsmarktes angemessen befriedigen“.
Das sieht die B/G/L anders: wir in Langenfeld können den Bedarf aller Kölner und Düsseldorfer nach halbwegs bezahlbarem Wohnraum nicht befriedigen. Selbst dann nicht, wenn wir bereit wären, alle unsere Felder für neue Bebauungen zu opfern. Was wir auf keinen Fall wollen!
Deshalb lehnt die B/G/L die geplante Tempoerhöhung bei der Bautätigkeit ab und mit ihr auch das im Mai beschlossen Wohnungsbaukonzept 2025.
Denn das Tempo ist jetzt schon sehr hoch. Aufgrund bereits beschlossener Bebauungspläne und Baulückenschließung werden bis Ende des Jahres 2020 zusätzliche etwa 800 Wohneinheiten entstehen – jeweils zur Hälfte Einfamilienhäuser und Mehrfamilienhäuser. Darüber hinaus kann sich die B/G/L nur an wenigen Stellen eine dann sehr maßvolle Bebauung vorstellen – für mehr bezahlbaren Mietwohnungsbau, der sich an dem Bedarf der Langenfelder orientiert. Nur so wird Langenfeld auch langfristig eine Stadt im Grünen bleiben! Denn das ist und bleibt für die B/G/L ein ganz zentrales Ziel!
Ganz aktuell stehen drei neue, zusätzliche Bauvorhaben zur Diskussion.
Zu diesen Planungsvorhaben findet nun eine Beteiligung der Bürger und Bürgerinnen gemäß § 3 (1) Baugesetzbuch statt.
Mittwoch, den 4. Oktober 2017, 18.00 Uhr im Bürgersaal des Rathauses.  
Sandstraße in Reusrath: BGL-Flyer-Sandstraße__2017_07-10-V1(1)
Im Planungsausschuss lehnte die B/G/L als einzige Fraktion diesen Vorschlag ab. Die Planung berücksichtigt die Interessen des Bauträgers, passt aber nicht in eine behutsame Entwicklung des Ortsteils.
Stettiner Straße in der Innenstadt: BGL-Flyer-StettinerStr-BueAnhoe2017-09-20
Die B/G/L akzeptiert die Entscheidung der evangelischen Kirchengemeinde, diese Fläche zukünftig für Wohnbebauungen zu nutzen. Bei der konkreten Gestaltung sind aber die Interessen der Anwohner zu berücksichtigen.   
Martinsviertel an der Richrather Straße: BGL-Flyer-Martinviertel-BueAnhoe2017-09-20
Die B/G/L-Fraktion sieht die Planungen insgesamt kritisch, da diese Freifläche heute intensiv als Garten genutzt werden und der Bauverein noch andere, besser geeignete Flächen für neue Bebauungen besitzt.
Die B/G/L hat an alle Anwohner der betroffenen Gebiete ein Anschreiben verteilt und auf diese Veranstaltung hingewiesen.
Dort erläutert die Stadtverwaltung die Pläne und die Bürger können Fragen, Kritik und Änderungsvorschläge einbringen.

06.08.2017 – Leserbrief lokalkompass – Hurra, bald hat Langenfeld sein erstes Windrädchen!

Der Boss im Langenfelder Rathaus wollte hoch hinaus und verkündete vor ca. 2 Jahren auf dem Neujahrsempfang auch vor seinen Parteigenossen, dass in der Windkraftkonzentrationszone die Höhenbegrenzung von 100 m gekippt werden müsste. Die Investoren sollten unbegrenzt bauen könne ! Aber er hatte nicht mit dem entschiedenen Widerstand der südlichen Bürger gerechnet und die CDU knickte ein und liess das Bürgermeisterlein mit dem Investor im Regen stehen…..

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19.07.2017 – Starkregen setzt Reusrath unter Wasser

Nach einem 45 minütigen Starkregenfall sind einige Straßenzüge, die Locher Wiesen und das angrenzende Feld unterhalb des Friedhof St. Barbara unter Wasser gesetzt worden. Wie in der Vergangenheit so oft geschehen, konnten die Kanäle im Bereich Wiesenstraße und Trompeter Straße die Wassermengen nicht aufnehmen. Leider hat damit das kürzlich angelegte Rückhaltebecken an der Wiesenstraße inkl. der neuen Kanalisation seinen ersten Härtetest nicht bestanden. Das Regenwasser lief über Wiesenstraße, Trompeter Straße in den Locher Weg. Der Abwasserkanal auf dem Locher Weg lief über, einige Anlieger haben wieder Wasser in Haus und Garten stehen, Fäkalien versauen den gesamten Locher Weg und natürlich auch die landwirtschaftlich genutzten Flächen.

19.07.2017 – Locher Wiesen nach Starkregen wieder unter Wasser.

19.07.2017 – Locher Wiesen nach Starkregen wieder unter Wasser.

19.07.2017 – Locher Wiesen nach Starkregen wieder unter Wasser.

19.07.2017 – Locher Wiesen nach Starkregen wieder unter Wasser.

18.07.2017 – B/G/L-Infostand – Rege Teilnahme der Reusrather Bürger

Wohnbebauung in Reusrath
Die Bürgergemeinschaft Langenfeld (B/G/L) lud zu einem ersten Informations- und Meinungsaustausch zum kürzlich im Rat der Stadt Langenfeld beschlossenen Bebauungsplan Re-56 Sandstraße / Grünewaldstraße ein.  Geplant sind auf einem ehemaligen Gärtnereigelände 25 Doppelhaushälften sowie zwei Mehrfamilienhäuser mit gefördertem Wohnungsbau.
„Gut 50 Bürger kamen der Einladung nach und brachten sich mit Ideen und Anregungen ein, äusserten aber auch Kritik zu den Planungen, die wir aufgenommen haben und in die nächsten Beratungen der Fachausschüsse mit einfließen lassen werden.
Grundsätzlich steht die B/G/L für eine maßvolle Weiterentwicklung des Stadteil Reusrath. Der ländliche Charakter darf aber dabei in keinem Fall verloren gehen und die auch heute schon starken Belastungen der Verkehrswege müssen Berücksichtigung finden“, so der Reusrather Ratsherr Andreas Menzel.

 

11.07.2017 -Bebauungsplan Sandstraße / Grünewaldstraße

Die Bürgergemeinschaft Langenfeld (B/G/L) lädt zum ersten Informations- und Meinungsaustausch zum beschlossenen Bebauungsplan Re-56 Sandstraße / Grünewaldstraße ein. Montag, 17.07. – 19 Uhr – Ecke Sandstraße / Grünewaldstraße

 

 

 

 

23.05.2017 – Rheinische Post – Windkraft-Betreiber klagt gegen Auflagen

Andreas Lobb geht auf die Barrikaden: Der Sprecher der Bürgerinitiative „Ruhiger Horizont Reusrath“ hadert, dass die Firma SL Naturenergie GmbH beim geplanten Bau zweier Windkraftanlagen auf Äckern nahe der Rennstraße „Auflagen zum Tierschutz nicht einhalten will“. Lobb beruft sich dabei auf eine Klage des in Gladbeck ansässigen Unternehmens „gegen die vom Kreis Mettmann verhängten Auflagen zum Schutz des Rotmilans“.

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Anmerkung: Das der Betreiber die Existenz des Rotmilans und das Umweltgutachten in Frage stellt zeigt, dass es hier ausschließlich um Gewinnmaximierung geht. Um den Rotmilan regelmäßig in dem Plangebiet zu sehen und zu erkennen, dafür muss man kein Vogelkundler sein. Die Belange der Bürger, Um- und Tierwelt interessieren da wohl nur sekundär wie sich nun zeigt. Aber diese Erfahrung haben wir bereits beim ehemals angedachten Hubschrauberlandeplatz an der Dückeburg gemacht. Auch da spielte der Rotmilan in dem vom Antragsteller in Auftrag gegebenen Umweltgutachten keine Rolle und wurde nicht erwähnt.

20.04.2017 – „Dreck-weg-Tag“ der B/G/L in Reusrath

Wie schon in den letzten Jahren lädt die Bürgergemeinschaft Langenfeld (B/G/L) erneut zum großen „Frühjahrsputz“ in unserem Ortsteil ein, um die Wege, Felder und Wälder von Müll und Unrat zu befreien.
Wir treffen uns am Samstag den 29. April um 10 Uhr an der Virneburgstraße Ecke Locher Weg. Wir freuen uns über jede

Unterstützung. Kommt doch einfach vorbei, Handschuhe, Greifzangen und Müllsäcke werden gestellt.

Gegen 12 Uhr laden wir zum Abschluss alle Helfer zu einem kleinen Umtrunk ein!

 

 

 

 

04.04.2017 – Haben wir schon wieder Kommunalwahlen?

Der B/G/L Fakten-Check…..

Der CDU-Ortsverein Reusrath hat kürzlich ein Informationsschreiben ohne erkennbaren Bezug im Stadtteil verteilt, der bei vielen Bürgern eine Mischung aus Erstaunen und Schmunzeln hervorgerufen hat.

Wie man zuerst hätte vermuten können, handelte es sich nicht um Informationen zur anstehenden Landtagswahl. Nein, der Flyer beschäftigt sich fast ausschließlich mit der B/G/L, in dem ihr „einige sehr einseitige Behauptungen“ vorgeworfen werden.

Thema Windkraft:

„…Mit der Mehrheit der CDU wurde die Höhenbegrenzung schließlich auf 100 m festgelegt. And dieser Entscheidung hat die CDU bis zum heutigen Tage konsequent festgehalten, dies auch mit Ratsbeschluss vom 16.06.2015 bekräftigt, in dem sie mehrheitlich eine Erhöhung auf 150 m abgelehnt hat. Die CDU Langenfeld ist dabei nie von ihrem Standpunkt abgewichen und die Aussage der Bürgergmeinschaft, die Langenfelder CDU für „ihren Standpunkt“ gewonnen zu haben, ist somit schlichtweg falsch!

Wirklich? Die CDU ist nie von ihrem Standpunkt abgewichen und war sich immer einig?

Obwohl die CDU eine Ratsmehrheit besitzt, wurde die B/G/L im Vorfeld zur Abstimmung von der CDU „gebeten“, mit ihren 6 Ratsstimmen gegen die von Bürgermeister Schneider angestrebte Höhenaufhebung zu stimmen, „weil man nicht wüßte, wieviele Abweichler es innerhalb der CDU geben würde und ob es für die notwendige Mehrheit im Rat reichen wird“. Wirkliche Geschlossenheit im Vorfeld zur relevanten Ratssitzung sieht anders aus!

Baustellenzufahrt LVR-Klinik:

….Die B/G/L musste ihren Antrag im entsprechenden Fachausschuss zurückziehen, da sich bereits in der vorherigen Ausschusssitzung sämtliche Fraktionen gegen einen Baustellenverkehr durch die angrenzenden Wohngebiete ausgesprochen haben. Auch die Stadtverwaltung hatte entsprechende Gespräche mit dem Landschaftsverband gleichen Inhalts angekündigt. Es irritiert dann schon sehr, wenn ein zurückgezogener Antrag als Erfolg einer Wählergemeinschaft bzw. eines Einzelnen verkauft wird!….

Richtig, die B/G/L hat ihren Antrag zurückgezogen, nachdem die Langenfelder Stadtverwaltung vor der Abstimmung mitgeteilt hat, dass man gemeinsam mit der Klinikleitung eine andere Lösung als die Alte Schulstraße zur Baustellenandienung suchen wird. Damit war der B/G/L Antrag hinfällig. Schon Monate vor besagter Sitzung gab es in einer öffentlichen Veranstaltung der LVR-Klinik (Ersatzneubau Standardbettenhaus – 03.09.2014) und in einem persönlich geführten Telefonat die klare Ansage seitens der Klinikleitung, dass die Zufahrt über die Alte Schulstraße die favorisierte Lösung sei und die Genehmigung in Abstimmung mit der Verwaltung hierfür vorliegen würde.

„Es ist alles geregelt und genehmigt. Sie brauchen sich nicht mehr engagieren Herr Menzel“

Der geballte Bürgerprotest und mehr als 250 Unterschriften der betroffenen Anwohner der Anliegerstraßen gegen das Vorhaben haben sicherlich ihren Teil dazu beigetragen, dass man nach alternativen Lösungen gesucht und letztendlich auch gefunden hat. Wie wäre wohl die Entscheidung ausgefallen, wenn nicht ein Bürger die besagte Veranstaltung am 03.09.2014 des LVR besucht, die Frage der Baustellenandienung gestellt und der Sachverhalt nicht öffentlich geworden wäre?

Locher Wiesen

„…..Unabhängig von einer Bebauung der Locher Wiesen hat die CDU Reusrath jedoch den Neubau eines Regen- und Versickerungsbecken gefordert, damt endlich die geregelte Entwässerung des Kerngebietes Reusrath gewährleistet ist…“

Der Neubau dieses Beckens und die Modernisierung des alten, bestehenden Rückhaltebecken war bereits Bestandteil des Bebauungsplan Re-27 Locher Wiesen (heutige Wohnbebauung Virneburgstraße und Dechant-Miebach-Weg) aus dem Jahre 1988 und wurde durch die Bezirksregierung Düsseldorf gefordert. Vielmehr sollte man die Frage stellen, warum nach inzwischen 30 Jahren noch keine Umsetzung erfolgt ist und wer dafür die politische Verantwortung zu tragen hat? 

Die Forderung einer geregelten Entwässerung kam immer wieder aus den Reihen der Bürgerschaft.

Die betroffenen Anwohner hat man mehrere Jahrzehnte wissentlich und sprichwörtlich im Regen stehen lassen. Immer wieder standen und stehen immer noch Keller, Wohn- und Geschäftsräume nach Starkregenereignissen unter Wasser. Die CDU hat hier in der Vergangenheit gar nichts gefordert!

Warum an der Entwässerungsproblematik nicht gearbeitet wurde, kann man in einem Artikel der Rheinischen Post vom 09.08.2011 nachlesen. Hier ging es ausschließlich um die fehlende Bereitschaft der Finanzierung  und die Hoffnung, dass ein Bauträger oder Investor diese Pflichten mit der Bebauung der Locher Wiesen übernimmt. Das die dafür benötigten Grundstücke aktuell (Stand August 2017) immer noch nicht komplett in städtischer Hand liegen, ist kein Hindernisgrund. Es stehen der Stadt Langenfeld weitere Instrumente des Baugesetzbuches offen, um die Planungsziele zu verwirklichen.

Die Bürger, die im November 2011 die Informationsveranstaltung der CDU im Reusrather Schützenheim besucht und den Worten des stellvertretenden CDU Bürgermeister Dieter Braschoss gelauscht haben, können sich noch gut an die Aussage erinnern, dass diese Pflichten der ursprünglich geplante Investor/Bauträger (Anmerkung: Zeibig Immobilien Langenfeld) übernehmen sollte. Inzwischen sind schon wieder 6 Jahre ins Land gezogen, eine geregelte Entwässerung gibt es immer noch nicht!

Rheinische Post – 09.08.2011:

„Das Becken ist aber nur in Zusammenhang mit der Erschließung einer neuen Wohnsiedlung finanziell realisierbar“, stellt der Fachbereichsleiter Stadtplanung, Hans-Otto Weber, klar.

Die Verwaltung habe bisher aber weder einen Bebauungsplan für dieses Areal angestoßen noch gehörten die Grundstücke der Stadt. Überdies tue sich die Politik mit der Ausweisung eines weiteren größeren Baugebiets in Reusrath schwer. „Es wird dafür keine Notwendigkeit gesehen,“ so Weber.

Hubschrauberlandeplatz Dückeburg:

Die anfängliche Haltung der CDU Reusrath gegenüber der geplanten Errichtung eines Hubschrauberlandeplatzes an der Dückeburg unterlag schlichtweg einer Fehleinschätzung…“

Von der Antragstellung bis zum Rückzug durch den Antragsteller sind fast 3 Jahre vergangen. Nicht ein Wort der Ablehnung durch die CDU in dieser Zeit. Im Gegenteil: Der CDU-Ortsverein verteilt Flyer in Reusrath, bewirbt das Projekt als „wirtschaftsfördernde Maßnahme“ und hält bis zum Schluss die schützende Hand über ihren Parteifreund.

Nach 4 Jahren kommt man jetzt zu dem Erkenntnis, dass man mit der „anfänglichen Haltung“ einer „Fehleinschätzung“ unterlegen ist?


 

31.01.2017 – Wassernetz NRW – Potenzial für natürliche Wasserrückhaltemaßnahmen

Der Reusrather Bach hat auf Höhe der Locher Wiesen einen sehr geraden Verlauf und ist an vielen Stellen eingetieft. Er grenzt einseitig dicht an die vorhandene Wohnbebauung. Durch eine Absenkung des Ufers auf der gegenüberliegenden Seite oder eine Verlagerung des Gewässers in die Locher Wiesen könnte das Gewässer wieder mit seiner natürlichen Aue verbunden werden und sich im Hochwasserfall leichter ausdehnen.dialog-reusrather-bach-360x360

 

07.01.2017 – Pressemeldung der Bürgergemeinschaft Langenfeld (B/G/L) zum Thema Windkraft

Genehmigung für zwei Windkraftanlagen in Reusrath wurde erteilt

 
Der B/G/L-Fraktion liegt die Genehmigung des Kreises Mettmann für den Bau von zwei Windenergieanlagen im Süden Reusraths vor, die dem Antragsteller (SL Windenergie GmbH) kurz vor Weihnachten zugesendet wurde (Akz. 158.0007/16/1.6.2 MM vom 21.12.2016).
 
Offensichtlich hat der Kreis Mettmann trotz erheblicher Unstimmigkeiten in einem Umweltgutachten den Bau von Windkraftanlagen mit 100 Meter Höhe nun doch genehmigt.

Allerdings umfasst die Genehmigung des Kreises einige strenge Auflagen:

Statt der geplanten vier Windkraftanlagen, wurden lediglich zwei Anlagen beantragt und genehmigt.
Auch dürfen die Windräder zu bestimmten Tages-, Monats- und witterungsabhängigen Zeiten zum Schutz der Anwohner und der im Plangebiet festgestellten, schützenswerten Tierarten, nicht oder nur eingeschränkt betrieben werden.
Die B/G/L hatte sich schon im Kommunalwahlkampf gegen Windkraft in Langenfeld ausgesprochen und in den letzten Jahren mit der Bürgerinitiative „Ruhiger Horizont“ zusammengearbeitet: „Wir meinen, dass es bei uns, im dichtbesiedelsten Landkreis Deutschlands, für große Windräder keine wirklich geeigneten Freiflächen gibt“.
Entsprechend heftig kritisierte die B/G/L dann auch den Vorstoß des Bürgermeisters, als der im Januar 2015 die bestehende Höhenbegrenzung für mögliche Windkraftanlagen in Reusrath aufheben wollte und damit den Weg für 150-Meter hohe Windräder frei gemacht hätte.
Dem Proteststurm der B/G/L gegen die Pläne des CDU-Bürgermeisters schloss sich dann nach langem Zögern auch die CDU-Ratsmehrheit an (in der Ratssitzung im Juni 2015).
Der jetzige Planungsstand ist als Teilerfolg zu werten, der auch dem großen Engagement der Bürgerinitiative „Ruhiger Horizont“ zuzurechnen ist.
 
Die B/G/L will den weiteren Planungsverlauf kritisch begleiten und in einer Anfrage an den Bürgermeister Antworten zur Information der Öffentlichkeit, die nächsten Planungsschritte und den möglichen Baubeginn einfordern.

 

01.01.2017 – Die Bürgergemeinschaft Langenfeld (B/G/L) informiert.

Rück- und Ausblick zum Jahreswechsel

Hubschrauberlandeplatz Dückeburg * Jahr des Staus * Windkraft in Reusrath * geplante Wohnbebauung * Neubau in der LVR-Landesklinik * Dreck-weg-Tag

 

 

 

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19.11.2016 – Rheinische Post – Anwohner von Bächen fürchten um ihre Keller

Mit bangem Blick schaut Angelika Steen-Wollensack auf den Immigrather Bach. Dort, wo er an der Wacholderstraße in ein Kanalrohr fließt, steht das von Zweigen und Blättern gefüllte Wasser sehr hoch. „Vor Wochen wurde der Uferbereich rasiert und der Grünabfall blieb liegen.“ Wenn sich an dem Durchlass ein großer Ast verhake und sich Treibgut dort verdichte, könnte der Bach bei heftigem Regen übers Ufer treten. „Dann fürchte ich um meinen Keller.“ Nicht zu Unrecht, zeigte jetzt ein Bericht zu Überschwemmungsrisiken an Langenfelder Bächen im Planungs- und Umweltausschuss.

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01.10.2016 – Rheinische Post – Bäche bekommen Hochwasserzonen

26.05.2014

Die Bezirksregierung hat nach eigenen Angaben jetzt an drei Langenfelder Bächen längere Uferabschnitte als mögliche Überschwemmungsgebiete festgelegt.

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Anmerkung: Schaut man sich den Galkhausener Bach und dessen Gefahrenpotential im Kartenmaterial der Bezirksregierung an, stellt man mit Erschrecken fest, dass viele Wohn- und Gebäudeflächen in den Hochwasser-Gefährdungszonen liegen. Da innerhalb des Stadtgebietes an fast allen Stellen die Bebauung bis an den Rand des Galkhausener Baches reicht, gibt es hier kaum noch Spielraum für geeignete Schutzmaßnahmen.

Ziel muss es daher sein, dem Gewässer bevor es das Innenstadtgebiet erreicht, ausreichend Platz zur Ausdehnung nach Starkregenereignissen zu geben. Stattdessen werden solche Retentions-/Überschwemmungsflächen überplant und das Hochwasserrisiko für das gesamte Stadtgebiet erhöht.

Eine dieser Flächen sind die Locher Wiesen, durch den der Reusrather Bach führt und nach ca. 1,5 km Strecke in den Galkhausener Bach läuft.

 

06.04.2016 – Wochenpost – Frühjahrsputz in Reusrath und Berghausencsm_dreck-weg-tag_7df60e1cda

Am Samstag veranstalten die Bürgergemeinschaft Langenfeld (B/G/L) und die »Kirmesjonge« ihre nächsten »Dreck-weg-Tage« in Reusrath und Berghausen. Wieder sind die Anwohner in beiden Ortsteilen aufgerufen, mitzuhelfen, um die Gebiete müllfrei zu machen.

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27.02.2016 – Rheinische Post – Hubschrauber-Streit hat sich in Luft aufgelöst

Die seit 2013 angefeindeten Pläne eines Hubschrauber-Landeplatzes an der Dückeburg hatten sich über Nacht quasi in Luft aufgelöst. Und so war am Donnerstag im dueckeburg-hubschrauberplatzLangenfelder Planungsausschuss der von Grünen und BGL gestellte Antrag hinfällig, für den Fall einer Genehmigung durch die Bezirksregierung hiergegen eine Klage vorzubereiten.

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Anmerkung: Wie die Bezirksregierung entschieden hätte, liegt auf der Hand. Der Antragsteller wird entsprechende Signale aus Düsseldorf erhalten haben. Warum sollte er sonst, 2 1/2 Jahre nach Antragstellung und – wie er immer selbst betont hat – kurz vor dem vermeindlichen Ziel und froher Erwartung einer Genehmigung, seinen Antrag aus eigenen Stücken zurückziehen? Zum Wohle der Bevölkerung? Wohl kaum! Letztendlich ist es den Bürgern auch egal, ob es ein „Rückzug 2. Klasse“ war oder nicht. Die Posse hat endlich ein Ende. Ein gutes Zeichen, dass man mit Bürgerprotest und guten Argumenten etwas erreichen kann!

22.02.2016 – Rheinische Post – Acker wird immer teurer

Der Langenfelder Landwirt Josef Aschenbroich arbeitet mit rund 200 Hektar Land. Getreide, Zuckerrüben und Raps wachsen unter anderem auf seinen Feldern. Fast wertvoller als die Lebensmittel ist inzwischen der Untergrund. Die Preise für Agrarflächen sind in den vergangenen Jahren stark gestiegen. „Die Nachfrage nach Bauland ist groß, aber die Grundstücke sind knapp“, fasst der 56-Jährige zusammen. Die Wertentwicklung sei daher kein Wunder.

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Anmerkung:

Mutig und lobenswert, dass sich Landwirt Josef Aschenbroich, gleichzeitig auch CDU Ratsmitglied und Mitglied des Planungs- und Umweltausschuss, so äussert. Allerdings wäre es wünschenswert, auch einmal den Fraktionszwang aussen vor zu lassen und nicht bei jedem Bauvorhaben, wo landwirtschaftlich genutzte Fläche in Langenfeld verloren geht, die Hand zu heben und Zustimmung zu signalisieren. Auch auf den Locher Wiesen verlieren Landwirte bei einer Bebauung gepachtete Flächen!

PS: Kleiner Fehler im Text: Die Locher Wiesen sind auch 4 Jahre nach Aufstellung des Bebauungsplans noch nicht in der Bebauung. Was in der Planung ist, ist lediglich die Errichtung des Regenversickerungsbeckens, welches aber bereits seit mehr als 25 Jahren von der Bezirksregierung Düsseldorf gefordert wurde und auch Bestandteil des Bebauungsplan Re 27 aus dem Jahre 1989 ist.

16.02.2016 – Presseerklärung Bezirksregierung Düsseldorf

Am 17. Dezember 2012 beantragte die Firma Control€xpert GmbH mit Sitz an der Marie-Curie-Straße in 40764 Langenfeld die luftverkehrsrechtliche Genehmigung zur Errichtung eines Hubschrauber-Sonderlandeplatzes an der Dückeburg  in Langenfeld-Reusrath.

Dieser Antrag wurde nun unter dem 12. Februar 2016 von der Antragstellerin zurückgezogen.

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16.02.2016 – Rheinische Post – Hubschrauber-Landeplatz vom Tisch: Gegner jubeln

An der Dückeburg in den Reusrather Feldern wird kein Landeplatz für Hubschrauber gebaut. Mit Freude über diese Nachricht, aber auch Kritik an der CDU-Ratsmehrheit kommentieren Gegner dieses seit zweieinhalb Jahren im Raume stehenden Vorhabens dessen in unserer Samstagsausgabe verkündetes Ende. Wie berichtet, hatte der in der Dückeburg wohnende Unternehmer Gerhard Witte angekündigt, aufgrund des Widerstands den bei der Bezirksregierung gestellten Antrag auf einen Start- und Landeplatz für den Helikopter seiner Firma Control-Expert zurückzuziehen.

BGL-Ratsherr Andreas Menzel äußerte sich befriedigt über das nach seinen Worten gute Ende und die Einsicht Wittes, „auch wenn sie sehr spät kommt und wohl auch nicht ganz aus freien Stücken erfolgte“.

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12.02.2016 – Rheinische Post – Kein Hubschrauber-Landeplatz in Reusrath

Das wird nicht nur Reusrather freuen: Die Pläne eines Hubschrauber-Landeplatzes an der Dückeburg sind vom Tisch. Unternehmer Gerhard Witte hat nach eigenen Angaben entschieden, aufgrund des Widerstands den bei der Bezirksregierung gestellten Antrag auf einen Start- und Landeplatz für den Helikopter seiner Firma Control-Expert zurückzuziehen. „Eine gute Nachricht und eine weise Entscheidung von Herrn Witte“, kommentierte der Langenfelder BUND-Ortsvorsitzende Karl Wilhelm Bergfeld den Rückzieher.

„Da hat es sich doch gelohnt, dass sich so viele Menschen gegen das Vorhaben positioniert hatten.“

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Anmerkung:

Sehr geehrte Damen und Herren,
die Rheinische Post berichtete gestern, Unternehmer Gerhard Witte habe sich eigenen Angaben zufolge dazu entschieden, seinen Antrag auf einen Start- und Landeplatz für den Helikopter an der Dückeburg zurückzuziehen. Er wolle so der zu erwartenden Ablehnung durch die Bezirksregierung zuvorkommen. (Quelle: http://www.rp-online.de/nrw/staedte/langenfeld/kein-hubschrauber-landeplatz-in-reusrath-aid-1.5764563)
Wenn Herr Witte den Antrag tatsächlich zurückgezogen hat und dort endgültig auf den eigenen Hubschrauberlandeplatz verzichtet, dann würde der fast dreijährige Streit nun ein gutes Ende finden. In diesem Fall gratulieren wir Herrn Witte zu seiner Einsicht – auch wenn sie sehr spät kommt und wohl auch nicht ganz aus freien Stücken erfolgte.
Enttäuschend bleibt das Verhalten der Langenfelder CDU, die sich bis zum Schluss nicht auf die Seite der Langenfelder Bürger stellte, sondern schützend die Hand über ihren Parteifreund und Antragsteller hielt.
Zumal die Gegner des Privat-Flughafens in den letzten Wochen noch einmal kräftig den Druck erhöhten. Hatte doch die Bezirksregierung angekündigt, dass sie Anfang 2016 eine Entscheidung zur Genehmigung des Hubschrauberlandeplatzes fällen wolle. Neben erneuten Protestschreiben an die Bezirksregierung und die Regierungspräsidentin wurden von der Bürgerinitiative, SPD, Grünen und B/G/L mehrere Anfragen und Anträge an die zuständigen Langenfelder Ausschüsse des Rates gestellt.
Darunter auch ein gemeinsamer Antrag von Grünen und B/G/L der Ende Januar im Langenfelder Planungsausschuss behandelt wurde, indem wir im Falle einer Genehmigung des Flughafens juristische Schritte gegen das Projekt einleiten wollten. Denn wir waren fest entschlossen, notfalls auch gerichtlich gegen diese Schnapsidee vorzugehen.
Die CDU-Ratsmehrheit wollte unseren Antrag jedoch nicht unterstützen und so wurde er auf den 25. Februar vertagt. Bis dahin muss nun geklärt sein, ob sich Herr Witte endgültig und offiziell von den Plänen eines privaten Flugplatzes inmitten eines Naherholungsgebietes verabschiedet.
Wir hoffen dies sehr….
Ich möchte ich mich bei allen Bürgerinnen und Bürgern bedanken, die der Bürgerinitiative und der BGL in den letzten 2 1/2 Jahren zur Seite gestanden und den Protest unterstützt haben!
Und natürlich werde ich auch zukünftig alle für unsere Stadt und unseren Ortsteil wichtigen Themen kritisch begleiten und Sie über Neuigkeiten informieren.
Nachfolgend ein kurzer Rückblick zur Diskussion um den Sonderflughafen an der Reusrather Dückeburg:
Juni 2013: Ein aufmerksamer Bürger entdeckt im Langenfelder Amtsblatt einen Zweizeiler über den Antrag der Firma Control€xpert, einen Hubschrauber-Landeplatz an der Dückeburg zu errichten. Dieser Bürger wendet sich mit dieser Information an mich, da er meinen Protest gegen die Bebauung der Locher Wiesen kennt und bittet, gegen die Hubschrauber-Pläne öffentlich vorzugehen. Ohne diesen aufmerksamen Bürger hätte wohlmöglich das ganze Verfahren quasi unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattgefunden, was wohl auch so gewollt war.
Juni 2013: Gemeinsam mit Herrn Bergfeld und Herrn Striewe wird die Bürgerinitiative ins Leben und informieren die Presse.
Juni 2013: Die Antragsunterlagen liegen im Rathaus aus. Das Bauvorhaben ist deutlich größer als Herr Witte es vorab gegenüber Presse kommuniziert hat. Auf einer Fläche von 5000 qm sollen neben dem Landeplatz u. a. auch noch eine Unterstellhalle und Flutlichtmasten errichtet werden.
Juni 2013: Die Bürgerinitiative „Kein Hubschrauberlandeplatz an der Dückeburg“ formiert sich und lädt zum ersten Treffen in der „Alten Post“ in Reusrath ein. Die Räumlichkeiten waren völlig überfüllt. Daher entschloss man sich, in der Schützenhalle Reusrath einen weiteren Infoabend zu veranstalten.
Juli 2013: Die CDU Reusrath verteilt Flugblätter und erklärt darin die Landeplatz-Pläne von Parteifreund Gerhard Witte als Wirtschaftsförderung: Die CDU setzt „auf wirtschaftsfreundliche Entscheidungen“ und „dazu gehören auch ungewöhnliche Projekte, wie der Hubschrauberlandeplatz“.
Juli 2013: Die Bürgerinitiative informiert über die Pläne zum Hubschrauberlandeplatz in der Schützenhalle. Über 300 Bürgerinnen und Bürger nutzen diese Gelegenheit und machen ihrem Unmut Luft.
Juli 2013: Der WDR berichtet erstmals in der Lokalzeit Düsseldorf über die Landeplatzpläne.
August 2013: Über 1500 Sammel- und Einzeleinwendungen von Bürgern und der Elternvertretung der Förderschule Virneburg gehen bis Anfang August 2013 an die Bezirksregierung Düsseldorf.
März 2014: Die Junge Union der CDU schreibt zum Thema Hubschrauber:
Oft argumentiert die BGL hier mit Umweltschutz, Gefahr für Anwohner und Lärmbelästigung. …. Aber man sollte schon sachlich abwägen. Bei einem Start und einer Landung am Tag ist jeder Rasenmäher sicherlich eine größere Lärmbelästigung als dieser Hubschrauber.“„..Die Sicherheitsfrage ist paradox, denn über uns kreisen ganz andere Flugobjekte. Früher haben die Menschen übrigends auch eine Gefahr in der Eisenbahn und im Auto gesehen. Mittlerweile sind diese Verkehrsmittel Alltag. In Zukunft wird es vielleicht auch fliegende Autos geben. Also liebe Star Wars und Star Trek Fans, die BGL würde euch in dieser Sache sicherlich in Stich lassen…“
Mai 2014: Sensation bei der Kommunalwahl. Die Reusrather machen von ihrem demokratischen Wahlrecht sehr rege Gebrauch, wenden sich von der CDU u.a. wegen ihrer Haltung zum Hubschrauber-Landeplatz ab, bescheren der B/G/L einen großen Wahlerfolg und ein Direktmandat im Wahlbezirk Reusrath-Galkhausen.
Juli 2014: Die B/G/L appelliert in einem offenen Brief an Bürgermeister Schneider, er möge „alle Register  ziehen, um diesen Plan zu verhindern: Bitte wirken Sie persönlich auf Herrn Witte ein und nutzen Sie alle Ihre Möglichkeiten als Bürgermeister unserer Stadt.“ Eine Antwort darauf haben wir nie erhalten.
Juli 2014: Die B/G/L schreibt einem offenen Brief an den Antragsteller Witte: „ Wir möchten Sie davon zu überzeugen, dass Sie Langenfeld einen großen Gefallen tun würden, wenn Sie von Ihren Plänen Abstand nehmen und Ihren Antrag für einen Sonderflughafen an der Dückeburg zurückziehen.“ Herr Witte reagiert, nimmt Kontakt mit uns auf, lässt sich aber von seinen Plänen nicht abbringen.
Juni 2015: Die B/G/L und Herr Bergfeld von der Bürgerinitiative gegen den Hubschrauberlandeplatz informieren im Reusrather Schützenheim über den aktuellen Sachstand im Genehmigungsverfahren: Die Bezirksregierung prüft noch immer.
Dezember 2015: Der WDR berichtet in der Lokalzeit Düsseldorf über den aktuellen Stand des Verfahrens. Die Bezirksregierung kündigt endlich eine Entscheidung für Anfang 2016 an.
Januar 2016: SPD, Grüne und B/G/L bringen Anfragen und Anträge in die Langenfelder Ratsausschüsse, um weiter Druck aufzubauen und im Falle der Genehmigung auch juristische Mittel zu prüfen.
Februar 2016: Die Rheinische Post berichtet, Herr Witte ziehe seinen Antrag zurück und kommt damit der zu erwartenden Ablehnung durch die Bezirksregierung zuvor.
http://www.rp-online.de/nrw/staedte/langenfeld/kein-hubschrauber-landeplatz-in-reusrath-aid-1.5764563

25.01.2016 – Rheinische Post – Über Hubschrauberplatz wird im Februar entschieden

Die Bezirksregierung wird voraussichtlich im Februar über den von Control-Expert-Firmenchef Gerhard Witte beantragten Hubschrauberplatz an der Dückeburg entscheiden, den viele Bürger ablehnen.

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Anmerkung: Auf Anfrage im Bau- und Verkehrsausschuss teilt die Langenfelder Verwaltung mit, dass die von der Stadt geforderte, alternative Standortprüfung durch den Antragsteller Gerhard Witte (Control-Expert) nicht durchgeführt wurde!

Das überrascht umso mehr, weil Bürgermeister Frank Schneider am 11.02.2014 gegenüber der Westdeutschen Zeitung was ganz anderes erzählt hat.

„….Erstaunlich ist allerdings, dass es immer noch keinen alternativen Antrag für einen Landeplatz gibt. Zur Erinnerung: Unternehmer Gerhard Witte, Besitzer der Dückeburg, will den Landeplatz für sich und Mitarbeiter seines Langenfelder Unternehmens ControllExpert nutzen.

Das hatte in Reusrath zu einer Protestwelle geführt. „Zu laut und ein Eingriff in die Natur“ waren die größten Kritikpunkte. 1500 Unterschriften liegen der Bezirksregierung vor.

Bürgermeister Frank Schneider, sich des Protests vollkommen bewusst, bat Witte, sich nach Alternativen umzuschauen. Er betont auf WZ-Nachfrage: „Das hat er auch gemacht. Das weiß ich. Wie die Suche ausgegangen ist, kann ich allerdings nicht sagen.“

http://www.wz.de/lokales/kreis-mettmann/nachrichten-aus-langenfeld-und-monheim/immer-noch-keine-alternative-zum-landeplatz-dueckeburg-1.1552807

20.01.2016 – Bündnis 90/Die Grünen und B/G/L – Bürgergemeinschaft Langenfeld stellen gemeinsamen Antrag in den Planungs- und Umweltausschuss:

Für den Fall, dass die Bezirksregierung den Hubschrauberlandeplatz an der Dückeburg genehmigt, wird die Verwaltung beauftragt, unverzüglich mit einer in diesen Sachverhalten erfahrenen Anwaltskanzlei mögliche juristische Schritte zu prüfen und zu nutzen, die eine Anfechtung der Genehmigung zum Ziel haben, bzw. eine Umsetzung des Antrages verhindern oder aufschieben.

 

Antrag

21.12.2015 – Der WDR (Lokalzeit Düsseldorf) berichtet über den beantragten Hubschrauber-Landeplatz an der Dückeburg Dückeburg-Hubschrauberplatz

Mediathek Lokalzeit Düsseldorf

17.12.2015 – Rheinische Post – Reusrather sind gegen jegliche Hubschrauber-Pläne

Der geplante Hubschrauber-Landeplatz an der Dückeburg bringt die Gemüter vor allem der Reusrather weiter in Wallung. Vor zweieinhalb Jahren hatte der auf der historischen Hofanlage inmitten der Wiesen und Felder wohnende Unternehmer Gerhard Witte eine solche An- und Abflugmöglichkeit beantragt und mit der schnellen Erreichbarkeit von Kunden seiner Firma Control Expert argumentiert. Dagegen wendet sich die Bürgerinitiative „Kein Hubschrauber-Landeplatz an der Dückeburg“, die nach eigenen Abgaben etwa 1500 Unterschriften gegen das Vorhaben gesammelt hat.

Anmerkung: Tobias Müller, aktiv im Vorstand des CDU-Ortsverband Reusrath, kommentiert die Sorgen vieler Reusrather Bürger auf Facebook wie folgt:

Ein Hubschrauberlandeplatz unmittelbar an der A3 hinter einer viel befahrenen Güterbahnstrecke in Augenschein der A542 ‼Sorge wegen Lärm

Wenn man weiß das so ein kleiner Heli weniger Lärm verursacht als eine Harley oder ein lautes Quad was auf den besagten Strecke vorbeifährt und ein Start keine 3 Minuten dauert dann frage ich mich was Sie bewegt Dies ist Missgunst .Neid , Neid und nochmals Neid

Herr Müller sollte sich diesen Satz auf der Internet-Seite des CDU-Ortsverband zu Herzen nehmen:

„Die CDU versteht sich als Volkspartei der Mitte, die alle Bevölkerungsschichten und Gruppen ansprechen möchte. Um dieses Ziel zu verwirklichen, wird bei uns vor Ort Bürgernähe groß geschrieben“.

 

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16.12.2015 – Rheinische Post – Reusrather befürchten staureiches 20164012474218

Am RP-Stand vor dem Rewe-Supermarkt im Stadtsüden wurde am Dienstag eifrig diskutiert.

….Andreas Menzel (48), Ratsherr der BGL, nennt Lückenschlüsse „in Ordnung“, spricht sich aber gegen größere Neubaugebiete aus, etwa südlich der alten B 8 im Bereich Brunnen-/Sandstraße. Ein Grund für die Abneigung gegen ungebremstes Wachstum ist die zur Hauptverkehrszeit jetzt schon regelmäßig verstopfte B 8: „In Richtung Opladen/Leichlingen staut sich der Verkehr dann an der Einmündung Trompeter Straße oft bis hinter die LVR-Klinik zurück“, hat Menzel beobachtet…

Einig sind sich die Anwesenden, dass Reusrath seinen Feld-Wald-und-Wiesen-Charakter nicht verlieren darf: „Das ist ja – neben manch anderem – was die Reusrather an Reusrath besonders schätzen“, sagt Pfarrer Christof Bleckmann (51).

Anmerkung: Einzig die CDU in Langenfeld scheint noch nicht gemerkt zu haben, dass die breite Öffentlichkeit auf einen Hubschrauberlandeplatz an der Dückeburg sehr gut verzichten kann: „Diese fast einhellige Meinung am RP-Stand bringt Günter Striewe (72) von der entsprechenden Bürgerinitiative so auf den Punkt: „Herr Witte ist Hobbypilot. Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass ein Heli-Landeplatz in einem Naherholungsgebiet mit Nähe zur Wohnbebauung ein Unding ist.“ Einzig Manfred Jung (78), Sachkundiger Bürger der CDU, findet, ein Unternehmer, der so vielen Menschen Arbeit gibt wie Witte, soll es bei der An- oder Abreise „bequem haben“ können. „Industrie und Gewerbe haben Langenfeld erst zu dem gemacht, was es ist“, sagt Jung und lehnt es deshalb auch ab, gegen Neubebauung oder Windräder zu Felde zu ziehen.

 

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09.11.2015 – Rheinische Post – Landwirte beklagen den Landverbrauch

Die Kreisbauernschaft hatte Landtags-Grüne eingeladen, um einen Dialog über Pacht, Familienbetriebe und den Einsatz von Dünger und Pestiziden sowie Nutztierhaltung im Kreis zu sprechen. Experiment gelungen – ganz am Ende war Landwirt Josef Aschenboich zufrieden, im Rahmen des Möglichen jedenfalls: „Ich glaube, mit unserer Veranstaltung konnten wir unseren Gästen reichlich Stoff zum Nachdenken mit auf Weg geben.“ Der grüne Fraktionsvorsitzende im NRW-Landtag, Mehrdad Mostofizadeh, die Landtagsabgeordnete Jutta Velte und die grüne Tierärztin Ophelia Nick wünschten sich zum Abschied eine baldige Fortsetzung des Dialogs.

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Anmerkung: Landwirt Josef Aschenbroich, Langenfelder CDU-Ratsmitglied und Mitglied im Ausschuss Planung/Umwelt, hat den Bebauungsplan Locher Wiesen ebenfalls mit durchgewunken. Auch hier handelt es sich um landwirtschaftlich genutzte Fläche, die seinen Kollegen bei einer Bebauung verloren gehen.  Man darf gespannt sein, wenn in absehbarer Zeit über mögliche Wohnbebauung im Bereich Am Collmar, Brunnenstraße, Sandstraße und Rheinstraße in Reusrath diskutiert wird. Ausnahmslos landwirtschaftlich genutzte Fläche!

 

07.07.2015 – Westdeutsche Zeitung – Auf dem Reusrather Platz herrscht meistens tote Hose

Sechs Jahre ist es nun her, dass der Platz umgestaltet wurde. Seitdem ist nicht viel passiert. Die Bürgergemeinschaft Langenfeld (BGL) gibt nicht auf. Sie will weiter für mehr Leben auf dem noch recht jungen Reusrather Platz an der St. Barbara-Kirche kämpfen.

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26.06.2015 – Rheinische Post – Bürger gegen Heli-Port in Reusrath

Notfalls wollen Nachbarn klagen, hieß es bei einer Versammlung der BGL

Vermutlich in der zweiten Hälfte dieses Jahres wird die Bezirksregierung Düsseldorf über den beantragten Hubschrauber-Landeplatz in Reusrath entscheiden. Dies teilte eine Sprecherin der Behörde auf Anfrage unserer Zeitung gestern mit. Am Vorabend hatten sich bei einer Versammlung der Bürgergemeinschaft Langenfeld (BGL) die rund 60 Besucher eindeutig gegen einen solchen Landeplatz an der Dückeburg ausgesprochen.

…Von Bürgermeister Frank Schneider fühlen sich die Protestler allein gelassen, von den Christdemokraten „verraten“, seit der Landeplatz auf einem CDU-Flugblatt als eine notwendige Maßnahme der Wirtschaftsförderung verkauft worden sei….

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23.06.2015 – B/G/L – Bürgergemeinschaft Langenfeld – Presse-NewsJetzt auch Infos direkt vor Ort!

Die B/G/L informiert zu den 3 Themen Windkraft, Hubschrauberlandeplatz und Wohnbebauung in Reusrath.
Auch werden Experten zu den jeweiligen Themen berichten.

Unser, in Reusrath-Nord direkt gewählte, Ratsherr Andreas Menzel lädt herzlich alle interessierten Bürger am morgigen Mittwoch, 24.06.2015 um 19 Uhr zur Veranstaltung in der Schützenhalle Reusrath an der Brunnenstraße ein.

Zum Hintergrund:

Die Pläne des Bürgermeisters, die Höhenbegrenzung für Windkraftanlagen in Reusrath aufzuheben, hat die B/G/L-Fraktion einstimmig in der Ratssitzung am 16.06. 2015 abgelehnt.

Die B/G/L hat als einzige Fraktion schon vor der Kommunalwahl klar Stellung bezogen und diese Position auch nicht verlassen: Wir brauchen keine neuen Flächen und keine neuen Höhengrenzen für Windkraftanlagen in unserer Stadt. Wir freuen uns, dass sich die CDU-Fraktion im Stadtrat der B/G/L-Position angeschlossen hat.

Dazu hat zweifellos der große Druck aus der Bevölkerung und das Engagement der Bürgerinitiative „Ruhiger Horizont“ beitragen. Auch die B/G/L hatte zwei Wochen vor der entscheidenden Ratssitzung (vergangenen Dienstag) noch einmal 2.500 Flugblätter an alle Reusrather Haushalte verteilt und darin ihre Position deutlich gemacht sowie alle interessierten Bürger aufgefordert, sich in der Ratssitzung zu Wort zu melden.

Die Begrenzung auf 100 Meter wurde damals zum Schutz der Anwohner sowie zum Erhalt des Landschaftsbildes festgelegt und wir sehen keinen Grund, diese zu ändern. Zudem bestand durch den Antrag des Bürgermeisters die Gefahr, dass bald überall auf Langenfelder Stadtgebiet Windkraftanlagen ohne Begrenzung stehen könnten, also neben Reusrath auch in Berghausen, Richrath, Immigrath und Wiescheid.

Wir leben in einem der dicht besiedelsten Landkreise Deutschlands. Und die Felder und Wälder um unsere Stadt sind einer der größten Pluspunkte Langenfelds – für die Nacherholung der Bürger und als ökologischen Ausgleich. Deshalb macht sich die B/G/L seit 20 Jahren für den dauerhaften Erhalt der wenigen Freiflächen stark und will dort auch so wenige Windkraftanlagen wie möglich.

Auch einen Hubschrauber-Landeplatz neben der historischen Hofanlage der Dückeburg, am privaten Wohnsitz eines Firmenchefs, inmitten der Reusrather Felder und Wälder, lehnt die B/G/L ab!

Nach dem Willen von CDU, FDP, SPD und Verwaltung sollte die Bezirksregierung in Reusrath dem Stadtrat die Planung von großflächigen Wohnbebauungen ermöglichen. Dabei werden die Felder täglich zur Naherholung genutzt und prägen den Charakter des Ortsteils. Die B/G/L macht sich deshalb seit vielen Jahren für einen dauerhaften Erhalt der Freiflächen unserer Stadt stark. Uns geht es nicht darum, einzelne Pläne privater Bauherren zu verhindern, sondern um die vielen großflächigen Bebauungen im Außenbereich.

07.02.2015 – Rheinische Post – Die beliebtesten MotiveLW-HW-1992-01

„….In Langenfeld gibt es gleich mehrere „Hotspots“. Das ist vor allem dem ausgedehnten Stadtgebiet geschuldet. Die Geschichte der Stadt als Ergebnis der Fusion mehrerer kleiner Gemeinden wird auch auf der virtuellen Karte sichtbar. Der Kirchturm in Richrath, Haus Graven in Wiescheid, die Locher Wiesen in Reusrath und die Fußgängerzone im Zentrum sind die meist fotografierten Orte Langenfelds. Hinzu kommen der Freizeitpark, das Naturschutzgebiet Further Moor oder auch die Wasserski-Anlage….“

Anmerkung: Dann hoffen wir, dass sich eventuelle Kaufinteressenten für ein Grundstück auf den Locher Wiesen vorher auch mit Panoramio und Google Maps beschäftigen und sich die Hochwasser- und Überschwemmungsbilder der letzten 20 Jahre genau ansehen! http://www.panoramio.com

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30.10.2014 – Westdeutsche Zeitung – Bürgersorgen wegen Baustelle

Mehrals 120 Unterschriften sammelten Anwohner gegen die geplante Baustellenzufahrt. Rund um die „Alte Schulstraße“ in Langenfeld formiert sich Protest. Anwohner dieser verkehrsberuhigten Wohnstraße befürchten, dass sie zwei Jahre lang Baustellverkehr werden ertragen müssen, der durch die 30 Millionen Euro teure Großbaustelle auf dem Gelände der LVR-Klinik entstehen wird. Auch wenn es offiziell noch nicht bestätigt wird, deute vieles daraufhin, dass die „Alte Schulstraße“ als An- und Abfahrt für die Baustelle auf dem Klinikgelände längst beschlossene Sache sei. Andreas Menzel, Ratsherr der BGL, ist angesichts widersprüchlicher Aussagen, die er bei Stadtverwaltung und Klinikleitung bekommen hat, davon überzeugt. Er hat bereits einen Antrag für die nächste Sitzung des Bau- und Verkehrsausschusses formuliert.

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26.05.2014 – Westdeutsche Zeitung – Wähler stimmen für KompetenzA Menzel sagt Danke _pp

Die Aufsehen erregenden Erfolge einiger Wählergemeinschaften und -initiativen sind kein Zufall. Menzel ist ein Paradebeispiel kommunaler Alternativentwürfe. Namen alleine funktionieren nicht mehr. CDU, SPD oder Grüne – alles keine Abkürzungen mit Erfolgsgarantie mehr. „Bürger sehen bei uns ihre Interessen besser vertreten“, sagt Menzel. In seinem Fall ist es der Kampf gegen die Bebauung einer Wiese und die Verhinderung eines Hubschrauber-Landeplatzes.

Anmerkung:

Liebe Reusrather, liebe Langenfelder, liebe Unterstützer!

Ich möchte mich ganz bei allen bedanken, die die Bürgergemeinschaft Langenfeld (B/G/L) und auch die Bürgerinitiative „Erhalt der Locher Wiesen“ in den letzten Wochen und Monaten unterstützt haben.
Wir haben in allen Reusrather und Langenfelder Wahlbezirken ein sehr gutes, bis sensationelles Ergebnis erzielen können.
Den Stimmbezirk 4030 Reusrath-Galkhausen hat die B/G/L mit 38,9% vor der CDU mit 32% gewonnen und damit ein Direktmandat im Rat der Stadt Langenfeld erzielt. Die CDU hat erstmals seit 20 Jahren in Langenfeld einen Wahlbezirk abgeben müssen!
Damit haben die Wähler klar zum Ausdruck gebracht, was er von der geplanten Bebauung der Locher Wiesen und dem beantragten Hubschrauberlandeplatz an der Dückeburg hält.
Wir werden weiterhin bei diesen, aber auch bei anderen Themen, kritisch am Ball bleiben und da die Finger in die Wunde legen, wo es nötig ist.
Das Ergebniss in Reusrath zeigt, dass man mit Beharrlichkeit doch noch was in Langenfeld bewegen kann und nicht alles so eingfahren ist, wie man immer geglaubt hat.
Wenn Sie Ideen und Anregungen haben, wie man Reusrath und Langenfeld noch interessanter und schöner machen kann, dann immer her damit.
Ich freue mich auf die bevorstehenden Aufgaben!

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27.05.2014 – Rheinische Post – Wahlanalyse

„….Die größte Überraschung der Langenfelder Kommunalwahl war der Sieg von Andreas Menzel (BGL) im Wahlbezirk Reusrath-Galkhausen. Während sich die CDU in der Gewohnheit der vorangegangenen Wahlen in den übrigen 21 Bezirken das Direktmandat sicherte, bekam Menzel in Reusrath-Galkhausen eine Bestätigung für seine in den vergangenen Jahren im südlichen Langenfelder Ortsteil gezeigte Rolle: Menzel profilierte sich als Initiator des Widerstands gegen eine Bebauung der Locher Wiesen sowie gegen einen Hubschrauber-Landeplatz an der Dückeburg. CDU-Fraktionschef Jürgen Brüne bezeichnete es gegenüber der RP als ursächlich für die eigenen Stimmenverluste, dass mit den beiden genannten Themen sowie der Windkraft „Wahlkampf gemacht wurde“. Sein Reusrather Parteikollege und Vize-Bürgermeister Dieter Braschoß merkte ob der Abfuhr in dem vom BGL-Mann gewonnenen Wahlbezirk an: „Wir kennen jetzt unsere Baustellen, an denen wir arbeiten müssen….“

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27.05.2014 – lokalkompass.de – Lektionen aus der Langenfelder Kommunalwahl

Zum Ende des Wahlsonntags am 25. Mai wurden die politischen Karten neu gemischt. Aufgrund der fortbestehenden absoluten Mehrheit der CDU im Stadtrat ist zwar weiterhin abzusehen, daß SPD, B/G/L, Grüne und FDP es weiterhin schwer haben werden, die Anliegen ihrer Wählerschaft durchzusetzen. Doch spurlos vorbeigegangen ist diese Kommunalwahl an der Langenfelder CDU sicherlich nicht. Es besteht die kleine Hoffnung, daß die Politiker der schwarzen Mehrheit ihre Überheblichkeit gegen eine gesunde Portion Demut eintauschen. Erreichte die CDU bei der Kommunalwahl 2009 noch 55,6% der Stimmen, schrumpfte ihr Anteil 2014 auf 50,9% zusammen.

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25.05.2014 – B/G/L – Bürgergemeinschaft Langenfeld

Andreas Menzel überholt in Reusrath die CDU

Die Reusratherinnen und Reusrather im Bezirk 4030 haben sich für die Sensation entschieden:  38,8% der Wähler/innen entschieden sich für den B/G/L-Kandidaten Andreas Menzel, der damit direkt in den Rat einzieht.

http://www.b-g-l.de/

23.05.2014 – „Ich denke, dem Bürgermeister passt nicht, dass ich mich politisch engagiere.“th275---ffffff--index.jpg

Andreas Menzel ist Sprecher der Langenfelder Bürgerinitiative Erhalt der Locher Wiesen. Er wehrt sich gegen Erklärungen des Bürgermeisters und CDU-Kandidaten für die Wiederwahl, Frank Schneider. Der hatte auf seiner Web-Seite über die Locher Wiesen und die dort geplanten Bauvorhaben geschrieben.

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15.05.2014 – Rheinische Post – Von Stau bis Windkraft – RP Diskussion zur Bürgermeisterwahl

Wie viel Bebauung verträgt Langenfeld noch, ohne seinen Grüngürtel zu gefährden? Es entwickelt sich eine heiße Diskussion um die Bebauung Locher Wiesen und Flachenhof.

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02.04.2014 – Westdeutsche Zeitung – Langenfelds Politik setzt auf Wachstum

Die Schaffung neuer Wohngebiete ist seit der Kommunalwahl 2009 konsequent weiterverfolgt worden. Langenfeld soll die Einwohnerzahl von 59 000 halten. Da sind sich die Fraktionen grundsätzlich auch einig. Freilich wird bei einzelnen Projekten bisweilen heftig diskutiert.

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21.01.2014 – Westdeutsche Zeitung – Grundbesitzer setzen Langenfeld unter Druck

Der Streit um die Locher Wiese geht in eine neue Runde.

Am vergangenen Freitag ist die Frist für Stellungnahmen zum Bebauungsplan der Locher Wiesen abgelaufen. Neben den grundsätzlichen Überlegungen und Einwendungen zu Umweltschutz, Verkehrsführung oder Nachbarbebauung die in der Bausubstanz nicht beschädigt werden darf, findet sich darin eine ganz besondere Stellungnahme.

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26.11.2013 – Rheinische Post – Archäologen graben am Locher Weg

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Wegen des bevorstehenden Baus einer Wohnsiedlung untersuchen Fachleute im städtischen Auftrag den Boden. In der Nähe waren vor einiger Zeit Scherben etwa aus dem 8. bis 10. Jahrhunderts gefunden worden.

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26.11.2013 – Rheinische Post – Sorgfalt nötig vor dem Häuserbau829711713

So viel Zeit muss sein: Bevor das Gelände am Locher Weg mit Wohnhäusern bebaut wird, machen sich Archäologen ein Bild vom Erdreich. Darin könnten ja historisch wertvolle Gegenstände oder Hinweise auf früheste Siedlungsansätze verborgen sein, die durch ignorantes Vorgehen beim Ausheben der Baugruben für die neuen Eigenheime unwiederbringlich zerstört würden.

21.11.2013 – Stadtmagazin Online – Locher Wiesen: B/G/L fordert Konsequenzen3352401352

Erneut hat laut B/G/L die Bürgerinitiative „Erhalt der Locher Wiesen“ das unsachgemäße Mähen des geschützten Biotops Locher Wiesen durch den Eigentümer festgestellt. „Wegen der massiven Schädigung des Biotopes wurde der Eigentümer bereits im letzten Jahr von der Unteren Landschaftsbehörde ermahnt “, ärgert sich Andreas Krömer, Planungsexperte der B/G/L-Fraktion. „Mittlerweile drängt sich der Verdacht auf, dass hier unter Vorsatz die falschen Mahdmethoden durchgeführt werden, um das wertvolle Biotop zu schädigen“, so Krömer weiter. Die Zerstörung von Biotopen sei aber „kein Kavaliersdelikt“. Deshalb unterstützt die Wählervereinigung die Forderung der Bürgerinitiative, es nicht mehr bei bloßen Ermahnungen zu belassen.

Anmerkung: Auch im Oktober 2014 wurde der gesetzlich, geschützte Biotopbereich wieder unsachgemäß bewirtschaftet. Statt wie von der Unteren Landschaftsbehörde vorgegeben, wurde wieder einmal nicht gemäht, sondern gemulcht. Heißt, der Boden wurde tief durchackert.

Hinzu kommt noch, dass die Mahd nicht vom Feld abgetragen wurde und damit der Nachwuchs von für Feuchtbiotope typische Pflanzenarten stark behindert oder gar komplett verhindert wird. Der/die Eigentümer dieser Flächen scheint sich wenig für die Vorgaben der Behörden zu interessieren. Warum auch, schließlich beträgt ein Ordnungsgeld nur wenige Euro. Der Verkauf der Grundstücke dürfte hingegen einige Hunderttausend Euro Erlös einbringen!

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21.11.2013 – Rheinische Post – Biotop erneut geschädigtonlineImage1

Bei Mäharbeiten auf den geschützten Feuchtwiesen am Locher Weg wurde der Boden durchwühlt. Behörde wird Vorgehen überprüfen.

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13.09.2013 – Westdeutsche Zeitung – Locher Wiesen: „Wer da baut, baut auf Wasser“

Bei der ersten Bürgerinformation zur Bebauung Locher Wiesen machten Anwohner erneut ihrem Unmut Luft und verwiesen unter anderem auf die Feuchtigkeit des Geländes

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16.08.2013 – Rheinische Post – Umstrittener Hubscher-Platz in der Schwebe

Der Streit um den geplanten Hubschrauber-Landeplatz an der Reusrather Dückeburg schwelt weiter. Der Antragsteller Gerhard Witte habe das von Bürgermeister Frank Schneider an ihn gerichtete Schreiben bislang noch nicht beantwortet, berichtete gestern der städtische Chefplaner Ulrich Beul auf Anfrage der RP.

Anmerkung: 97% der Langenfelder für den Landeplatz?

„……97% der Langenfelder Bürger haben kein Problem mit dem Hubschrauberlandeplatz…..“

Humor hat Herr Witte, keine Frage!

„Ich hatte schon damit gerechnet, dass es Widerstand gegen solch einen Landeplatz geben könnte. Aber die Bürgerinitiative hat in ihren Äußerungen zur angeblichen Zahl der Flugbewegungen und Größe eines Hangars maßlos übertrieben.“

Herr Witte, dass sind die Angaben die aus den Antragsunterlagen zu ersehen sind, die Sie als Antragsteller eingereicht haben. Warum übertreibt dann bitte die Bürgerininiative?

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30.07.2013 – NRW – Debatte um Landeplatz für Hubschrauber hält an

In der Diskussion um den vom Unternehmer Gerhard Witte beantragten Hubschrauberlandeplatz in Reusrath werfen die Sozialdemokraten der CDU „Unglaubwürdigkeit“ vor. Von Beginn an hätten die Christdemokraten das Vorhaben von Witte, der für seine unternehmerischen Aktivitäten auf seinem Grundstück mit einem Hubschrauber starten und landen will, befürwortet. Mit der Verteilung von Flugblättern in Reusrath habe sich die CDU vor gar nicht langer Zeit klar positioniert. Nun spiele Bürgermeister Frank Schneider (CDU) „mit seiner Wischi-Waschi-Aussage den Troubleshooter und versucht das lodernde Feuer vorsichtig auszutreten, um sein Gesicht zu wahren“, kritisiert SPD-Fraktionsvorsitzender Sascha Steinfels.

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20.07.2013 – Pressemitteilung – SPD gegen Hubschrauber-Landeplatz und Bebauung der Locher Wiesen

„Wenn es der CDU zu wohl wird, begibt sie sich – in aktueller Anpassung des bekannten Sprichworts- auf den Hubschrauber-Landeplatz oder in den Schwarzwald“, spöttelt der SPD-Fraktionschef, Sascha Steinfels. „Abgehoben ist die Mehrheitsfraktion und Ihr erster Mann, Jürgen Brüne, ja offensichtlich spätestens seit der letzten Kommunalwahl. Was sich allerdings jetzt bei der CDU abspielt, schlägt dem Fass den Boden aus.

Anmerkung:

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17.07.2013 – Rheinische Post – CDU-Chef zu Reurathern: Zieht in den Schwarzwaldschwarzwald

Eine Äußerung des CDU-Fraktionsvorsitzenden Jürgen Brüne während der Diskussion über den Bebauungsplan Locher Wiesen hat jetzt eine Reaktion von Andreas Menzel gezeitigt. Er hatte den Mitgliedern der Bürgerinitiative „Erhalt der Locher Wiesen“ empfohlen, doch in den Schwarzwald zu ziehen, wenn es ihnen in Langenfeld nicht gefalle.

16.07.2013- Rheinische Post – Locher Wiesen: nicht mehr lukrativ15226409

Die beiden großen Langenfelder Bauunternehmen Zeibig und Paeschke interessieren sich nicht mehr für die Locher Wiesen – zu klein, um wirtschaftlich zu sein, heißt es.

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16.07.2013 – Westdeutsche Zeitung – CDU-Chef erklärt sein „Schwarzwald-Zitat“

Die Äußerung gegen die Bürgerinitiative sei der „Hitze des Gefechts geschuldet“ Nach dem offenen Brief der Bürgerinitiative an den Bürgermeister, in dem Sprecher Andreas Menzel sein Missfallen über die Aussage des CDU-Chefs Jürgen Brüne äußert, nimmt nun Brüne Stellung – ebenfalls in einem offenen Brief. Der Fraktionsvorsitzende hatte in der vergangenen Ratssitzung die Bürgerinitiative „Erhalt der Locher Wiesen“ und deren Internetseite zitiert und hinzugefügt: „Wenn es Leuten so gar nicht in Langenfeld gefällt, sollen sie doch in den Schwarzwald ziehen.“

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14.07.2013 – Lokalkompass Langenfeld – 300 Reusrather Bürger protestieren gegen den beantragten Hubschrauberlandeplatz10259201_597780523651862_2931996570957550532_o

Gegen den von Gerhard Witte, Inhaber der Firma ControlExpert, vor seinem Wohnhaus Dückeburg beantragten Hubschrauber-Landeplatz protestierten in dieser Woche an die 300 Reusrather, die sich zu einem Info-Abend im Schützenheim trafen.

1688976_webDie ganz junge „Bürgerinitiative Kein Hubschrauber-Landeplatz an der Dückeburg“ mit Günter Striewe und Karl Wilhelm Bergfeld an der Spitze erläuterte zunächst anhand vonPlänen und Unterlagen (auf der Leinwand) die Fakten und das weitere Verfahren, das zur Genehmigung des Landeplatzes führen soll.

Anmerkung: Rechts der vom stellvertretenden CDU-Bürgermeister  Dieter Braschoss und Ratsherr Ingo Wupperfeld verteilte Flyer, der in Reusrath und Langenfeld für breite Empörung und Unverständnis gesorgt hat. Nach den Kommunalwahlen im Mai 2014 und dem für CDU-Verhältnisse sehr bescheidenen Ergebnis, inklusive einem Wahlbezirk, den man an die B/G/L (Bürgergemeinschaft Langenfeld) in Reusrath abtreten mußte, erklärte Dieter Braschoss, „dass man für die Bürger nicht klar genug herausgestellt hat, dass die CDU den Hubschrauberlandeplatz an der Dückeburg eigentlich gar nicht haben wolle“.  Dann muss man aber nochmal die Frage stellen, warum der Flyer verteilt wurde und sich die CDU im Wahlkampf nicht einmal gegen den von CDU-Parteifreund Gerhard Witte beantragten Hubschrauberlandeplatz positioniert hat?

Im Gegenteil:

Die Junge Union in der Person von Vorsitzenden Sebastian Köpp legt im Kommunal-Wahlkampf 2014 sogar nochmal kräftig nach: „….Bei einem Start und bei einer Landung am Tag ist jeder Rasenmäher sicherlich eine größere Lärmbelästigung als dieser Hubschrauber. Die umliegenden Tiere werden dadurch sicherlich nicht abwandern, unweit entfernt befinden sich übrigens eine Gütertrasse der Deutschen Bahn sowie die Autobahn. Würde dieser Lärm die Tiere stören, wären sie wahrscheinlich schon lange weg. Die Sicherheitsfrage ist Paradox, denn über uns kreisen ganz andere Flugobjekte. Früher haben die Menschen übrigens auch eine Gefahr in der Eisenbahn und im Auto gesehen. Mittlerweile sind diese Verkehrsmittel Alltag. In Zukunft wird es vielleicht auch fliegende Autos geben. Also liebe Star Wars und Star Trek Fans, die BGL würde euch in dieser Sache sicherlich in Stich lassen. Vielleicht ein kleiner Aufruf:  liebe BGL, erkundigt euch mal über Zuständigkeiten in unserem Föderalstaat, denn die Entscheidung zum Hubi wird nicht in Langenfeld getroffen.  Ängste bei Bürgern schüren ist im Übrigen absolut unredlich.“

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12.07.2013 – Lokalkompass Langenfeld – Bauprojekt Locher Wiese – Unpassende Aussage

Die Demokratie ist eine schwierige Staatsform. Unterschiedliche Auffassungen und große Widerstände gibt es immer wieder auch gerade bei Bauprojekten. Dass Bürger und Bürgerinnen ihre ureigenen Interessen einbringen ist ganz selbstverständlich. Kommunikation und Aufklärung sind Bestandteile einer notwendigen Streitkultur.

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11.07.2013 – Westdeutsche Zeitung – Wahlkampf ist eröffnet.  CDU Chef Jürgen Brüne macht sich über Bürgerinitiative lustigVorderansicht_Schwarzwaldhaus_Buehlhof

Unterstellungen, Wortgefechte – und am Ende ermittelt der Ehrenrat. Zehn Monate vor der Kommunalwahl wird im Langenfelder Stadtrat nicht mehr sachlich diskutiert.

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11.07.2013 – Rheinische Post – CDU: Locher Wiesen werden bebaut

Allein mit den Stimmen der CDU beschloss der Rat am Dienstagabend, den Bebaungsplan für das um das Kirchengrundstück erweiterte Neubaugebiet Locher Wiesen neu aufzustellen.

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09.07.2013 – Rheinische Post – Hubschrauberlandeplatz Dückeburg – CDU dafür….

Der von Unternehmer Gerhard Witte (Control Expert) gewünschte Hubschrauberlandeplatz an der Dückeburg bleibt weiter umstritten. Die CDU Reusrath bekennt sich klar zu diesem Standort. Anwohner und die Grünen sind dagegen. Für die Christdemokraten wäre der bei der Bezirksregierung beantragte Landeplatz an der Dückeburg ein Stück Wirtschaftsförderung. 20 Minuten Lärmbelästigung pro Woche seien vertretbar, finden Dieter Braschoss (stellvertretender Bürgermeister) und Ingo Wupperfeld (CDU-Ratsherr). Sie wollen das Unternehmen, das 250 Mitarbeiter in Langenfeld beschäftigt, halten. Denn Witte hatte klar gemacht, dass der Standort Langenfeld davon abhänge.

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22.06.2013 – Rheinische Post – Locher Wiesen – wie ein Schwamm

Mit dem Ergebnis waren sie erkennbar nicht zufrieden – die Mitglieder der Bürgerinitiative (BI) „Erhalt der Locher Wiesen“, die am Donnerstagabend den Stadtpolitikern im Planungsausschuss im Nacken saßen. ……… „Dieser Bebauungsplan stinkt von A bis Z“, haderte Joachim Herzig (SPD) und lehnte sich mit einer Bemerkung weit aus dem Fenster: „Es gab Deals mit Bauherren vorab. Federführend ist dabei Vizebürgermeister Dieter Braschoss.“ Der Reusrather Braschoss (CDU) verwahrte sich gegen solche Behauptungen. „Ich persönlich habe überhaupt nichts von diesem Bebauungsplan und auch mit niemandem einen Deal abgeschlossen.“

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21.06.2013 – Westdeutsche Zeitung – Bebauung der Locher Wiesen: “ Das ist versuchte Täuschung“

Reusrather glauben nicht, dass das Problem der Überschwemmung auf den Locher Wiesen durch die Bebauung gelöst wird.

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19.06.2013 – Reusrather Firma plant Landeplatz für Hubschrauber

Die Firma Control Expert will ihren Helikopter an der Dückeburg starten und landen lassen. Die Pläne werden im Rathaus ausgelegt. Bürger können Bedenken äußern. In Reusrath ging die Nachricht herum wie ein Lauffeuer: Das Amtsblatt der Stadt Langenfeld mit der Mitteilung, dass in Reusrath ein Hubschrauberlandeplatz geplant wird, sorgt für Verunsicherung – und schon jetzt für Verärgerung. Die Reusrather sind sich einig: „Hätten wir das nicht zufällig gesehen, wüssten wir gar nicht, dass so etwas geplant ist. Und wir wüssten auch nicht, dass wir unsere Bedenken zu den Plänen äußern können“, sagt ein Anwohner. Denn schon jetzt kündigen viele Reusrather an, gegen die Pläne Einspruch einzulegen.

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18.06.2013 – Rheinische Post – Umstrittene Siedlung wird noch größer3359692233

Das an den Locher Wiesen geplante Wohngebiet soll um eine bislang als Friedhofserweiterung gedachte Fläche wachsen. Eine Bürgerinitiative ist dagegen.

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13.05.2013 – Westdeutsche Zeitung – Locher Wiesen: Naturschützer kritisieren BebauungspläneonlineImage5

BUND lehnt die Entwicklung des Reusrather Gebiets ab. Die Bürgerinitiative fühlt sich dadurch bestärkt. Sie will nun die CDU von ihrer Lösung überzeugen. Das Thema Locher Wiesen nimmt wieder Fahrt auf. Im Juni wird die geplante Bebauung in Reusrath erneut auf der Tagesordnung des Planungs- und Umweltausschusses stehen.

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08.11.2012 – Westdeutsche Zeitung – Locher Wiesen fest im Blick

Die Bürgerinitiative vermutet, dass das Biotop bewusst zerstört wird, um eine Bebauung doch noch möglich zu machen.

Die Locher Wiesen liegen Andreas Menzel am Herzen. Das bringt der Reusrather, der auch die Bürgerinitiative „Erhalt der Locher Wiesen“ ins Leben gerufen hat, immer wieder zum Ausdruck…..

…Kurios findet Menzel auch, dass der Bauträger Zeibig den Auftrag für Mähungen gegeben hatte – dabei gehört Zeibig das Grundstück nicht. Der Bauträger hatte bereits, bevor Bebauungspläne in Ausschüssen vorgelegt worden waren, das Grundstück Locher Wiesen auf seiner Internetseite beworben. Damals wie heute hat die Firma dafür keine Erklärung: „Das hat der damalige Geschäftsführer gemacht“, sagt Nachfolger Jörg Frischauf. Sein Vorgänger habe sowohl die Werbung auf der Internetseite veranlasst als auch die Mähungen in Auftrag gegeben. Wie es dazu gekommen sei? „Ich kann es wirklich nicht sagen, ich habe das Projekt nur übernommen“, sagt Frischauf. Nach wie vor sei Zeibig an dem Grundstück interessiert, aber noch nicht im Besitz. Es gehört einer Privatperson aus Reusrath.

Andreas Menzel wird weiterhin „genau hinschauen“. Zu viele Kuriositäten seien zusammengekommen, zu viele Fragen aufgeworfen worden.

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29.06.2012 – Westdeutsche Zeitung – Neue Pläne für Locher WiesenonlineImaget

Das gesetzlich geschützte Biotop ist von der Bebauung ausgeschlossen. Eine Bürgeranhörung wird es nicht geben. Um die Bebauung der Locher Wiesen hatte es jede Menge Diskussionsstoff gegeben. Vor allem die Tatsache, dass auf der Fläche ein gesetzlich geschütztes Biotop liegt, hatte Fragen zum Vorgehen der Verwaltung auf den Plan gerufen.

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31.05.2012 – stadtmagazin-online.de – „Locher Wiesen“: SPD, Grüne und B/G/L mit Fragen

Grüne, SPD und B/G/L wollen in der nächsten Planungsausschuss-Sitzung am 28.6.2012 eine Anfrage durch die Verwaltung beantwortet wissen. Es geht um die „Locher Wiesen“ im Süden der Stadt. Hier die gemeinsame Anfrage der drei Fraktionen im Wortlaut.

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15.05.2012 – Westdeutsche Zeitung – Bürgerinitiative Locher Wiesen: „Die verkaufen uns für dumm“

Andreas Menzel, Sprecher der Bürgerinitiative, wundert sich über das Vorgehen von Politik und Verwaltung im Fall Locher Wiesen. Es wird spannend“, sagt Andreas Menzel. Am 28. Juni werde es im Planungs- und Umweltausschuss um die geplante Bebauung der Locher Wiesen gehen – die Bebauung, die seiner Meinung nach in vielerlei Hinsicht diskussionswürdig ist. Denn die Art und Weise, wie es zu dem Ratsbeschluss kam, auf den Wiesen Häuser bauen zu lassen, habe bei den Reusrathern viel Frust hervorgerufen – und viele Fragen offen gelassen.

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13.05.2012 – Gemeinsame Anfrage von Bündnis90/Die Grünen, SPD und BGL-Bürgermeinschaft Langenfeld

Sehr geehrter Herr Loer,

bitte lassen Sie in der nächsten Ausschuss-Sitzung am 28.06.2012 folgende Anfrage durch die Verwaltung beantworten:

Im Bereich des geplanten Bebauungsgebietes „Locher Wiesen“ liegt ein entsprechend §62 Landschaftsgesetz NRW geschütztes Biotop (GB 4907-0015, Nass-/Feuchtwiese). Seit wann ist der Verwaltung dieser Sachverhalt bekannt und warum fand ein so wichtiger Tatbestand weder in der Verwaltungsvorlage zum Aufstellungsbeschluss noch zum Beschluss über die öffentliche Anhörung Eingang in die Unterlagen für die Ausschussberatungen?…..

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13.04.2012 – Stadtmagazin Langenfeld – Locher Wiesen: SPD kritisiert CDU und Verwaltung

Die SPD sieht sich in ihrer Haltung gegen die Bebauung der Locher Wiesen bestätigt. „Seit November letzten Jahres erfahren die Bürger und die Politik nur scheibchenweise Einzelheiten zur Bebauung der Locher Wiesen“, moniert die Langenfelder SPD. „Die CDU scheint alles dafür zu tun, klammheimlich die Bedingungen zu schaffen, das Gebiet zu bebauen“, so Joachim Herzig, Ratsherr der Sozialdemokraten.

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12.04.2012 – SPD Langenfeld – SPD gegen Bebauung der Locher Wiesen

SPD gegen Bebauung der Locher Wiesen. „Erst weiß man nichts von der Bewerbung des Baugebietes im Internet oder von der Abholzung des Wäldchens und dann verklausuliert man gegenüber den Bürgern, dass es sich um ein schützenswertes Biotop handelt.“

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11.04.2012 – Rheinische Post – Streit ums Locher BiotoponlineImage111

Auf dem Plangebiet für die umstrittene Wohnbebauung am Locher Weg in Reusrath befindet sich laut amtlicher Karte ein „geschütztes Biotop“. Ob es dem Bauvorhaben im Wege steht, muss erst noch geklärt werden.

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10.04.2012 – Westdeutsche Zeitung – Locher Wiesen: Stadtplaner unter Beschuss

Die Bürgerinitiative „Erhalt der Locher Wiesen“ unterstellt der Verwaltung, sie habe die Information, dass Teile des Areals als gesetzlich geschütztes Biotop deklariert sind, absichtlich den Bürgern vorenthalten.

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19.03.2012 – Westdeutsche Zeitung – Stadt will Neubürger locken

Die Einwohnerzahl soll trotz demografischen Wandels konstant bleiben. Dafür muss Wohnraum her – unter anderem an den Locher Wiesen.

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20.12.2011 – Westdeutsche Zeitung – Locher Wiesen stehen unter WasseronlineImage22

Erst kam der Regen, jetzt der Schnee. Der Bach, der durch die Locher Wiesen fließt, steigt und läuft über. Die Grünfläche steht unter Wasser – und der Lehmboden verhindert ein Absickern. „Das Wasser steht dann an einigen Stellen bis zu einem halben Meter hoch“, sagt Andreas Menzel, Sprecher der Bürgerinitiative „Erhalt der Locher Wiesen“. Die Gegner der im Rat beschlossenen Bebauung des Areals fürchten, dass sich das Wasserproblem durch die Versiegelung der Flächen verschlimmert. „Die Wassermassen werden sich in Zukunft andere Wege suchen – zum Beispiel in die Keller der Anwohner“, sagt Menzel, der von der Verwaltung eine schriftliche Garantie fordert, dass das geplante Regenrückhaltebecken die Locher Wiesen entwässert.

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Anmerkung:

Viele Zufälle!

„…..In einem Schreiben an die Verwaltung und alle Fraktionen teilte der Eigentümer laut Schneider mit, die Abholzung sei Zufall gewesen.“

Natürlich war die Abholzung Zufall, natürlich wußte der Eigentümer nichts von der geplanten Bebauung! :-)
Selbst in der Ratssitzung gab es für diese Aussage aus Reihen der anwesenden Bürger, der BGL, Grünen und SPD lautes Gelächter. Es war auch Zufall, dass die die Firma Zeibig Immobilien aus Langenfeld bereits im August Werbung für die Bebbauung der Locher Wiesen gemacht hat, obwohl noch kein Beschluss durch den Langenfelder Rat vorlag!

Ich nehme noch Wetten an, dass das besagte Grundstück nicht aufgeforstet und bebaut wird. Mag ja sein, dass der Grundstückseigentümer eine Strafe für Abholzung erhält, aber die dürfte im Vergleich zum Verkaufserlös des Grundstücks doch eher gering sein.

15.12.2011 – Rheinische Post – Ärger um Baumfällungen

Das Abholzen eines Wäldchens auf den so genannten Locher Wiesen vor drei Wochen erhitzt weiter die Gemüter. In der Bürgern für Fragen eingeräumten Viertelstunde zu Beginn der Stadtratssitzung erkundigte sich Andreas Menzel aus der Virneburgstraße nach der Rechtmäßigkeit der vom Grundstückseigentümer betriebenen Fällaktion. Zudem fragte der Sprecher einer Bürgerinitiative, die sich gegen den im Raume stehenden, doch noch nicht beschlossenen Bau einer neuen Wohnsiedlung in den Locher Wiesen wendet, nach Konsequenzen für den Umweltfrevler.

weiterlesen… Locher_Wiesen

24.11.2011 – Bündnis 90/Die Grünen – GRÜNE verurteilen Abholzungen an den „Locher Wiesen“ in Reusrath

 Genau eine Woche nachdem der Planungsausschuss mit der absoluten Stimmenmehrheit der CDU den Aufstellungsbeschluss für die Bebauung an den Locher Wiesen gefasst hat, rückten am Donnerstagmorgen Mitarbeiter einer Gartenbaufirma mit schwerem Gerät dem kleinen Wäldchen gegenüber dem Reusrather Friedhof zu Leibe.

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24.11.2011 – Langenfelder Stadtmagazin – Grüne: „Flächenversieglung auf Rekordniveau“

Bündnis 90/Die Grünen warnen vor einer weiteren Versiegelung von Freiflächen in Langenfeld.

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19.11.2011 – Rheinische Post – „Entwässerungsproblem lösen“

CDU-Ratsherr Dieter Braschoss forderte in der Ausschuss-Sitzung: „Es wird Zeit, dass wir das Entwässerungsproblem beheben!“ Nach eigenem Bekunden vertraut der Reusrather aber im Unterschied zu den protestierenden Bürgern der Verwaltung und ihrer Planungskompetenz.

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19.11.2011 – Rheinische Post – Locher Wiesen: Es geht weiter

Die Planung der umstrittenen Wohnbebauung in Reusrath wird fortgesetzt. CDU und FDP stimmten im Fachausschuss dafür, SPD, Grüne und BGL dagegen. Von Anwohnern, die nasse Keller beklagen, hagelte es Kritik.

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16.11.2011 – Langenfelder Stadtmagazin – Planungsausschuss: B/G/L mit Antrag

Über die umstrittene Bebauung der „Locher Wiesen“ in Reusrath wird in der Sitzung des Planungsausschusses am morgigen Donnerstag (17.11.) ab 18 Uhr beraten.

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09.11.2011 – Langenfelder Stadtmagazin – Locher Wiesen: Grüne attackieren CDU

Die Langenfelder Grünen glauben, dass sich der stellvertretende Bürgermeister Dieter Braschoss „tüchtig in die Nesseln gesetzt“ habe.

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08.11.2011 – Langenfelder Stadtmagazin – „Viele Fragen, wenige Antworten“

Die Informationsveranstaltung der Reusrather CDU zu den „Locher Wiesen“ am Freitag stieß auf großes Interesse in der Bevölkerung.

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07.11.2011 – BGL Pressemeldung – Nein zur Bebauung der Locher Wiesen in Reusrath

Die B/G/L-Fraktion lehnt die vorgeschlagene Bebauung der „Locher Wiesen“ in Reusrath kategorisch ab: „Wir werden keiner der vorliegenden Planungsvarianten zustimmen!“, erklärt Andreas Krömer, Planungsexperte der B/G/L. „Die B/G/L macht sich seit Jahren grundsätzlich für weniger Bebauung in Langenfeld stark, um die Freiflächen für die Naherholung zu erhalten. Und die „Locher Wiesen“ sind zudem schlicht ungeeignet für eine Bebauung“, so Krömer. Deshalb habe die B/G/L bereits im Jahr 2004 beantragt, den Flächennutzungsplan für diesen Bereich zu ändern.

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07.11.2011 – Rheinische Post – Reusrather gegen weitere Wohnbebauung

Die geplante Bebauung der Locher Wiesen mit bis zu 45 Doppelhaushälften trifft auf starken Widerstand vieler Reusrather. Dies zeigte sich jetzt bei einer Informationsveranstaltung der CDU im Schützenheim an der Brunnenstraße.2575605330

Anmerkung: Mehr als 150 Reusrather Bürger versammelten sich im Schützenheim und brachten ihren Protest zum Ausdruck. CDU-Ratsherr Braschoss: „Die Meinung der Reusrather Bürger ist der CDU sehr wichtig. Noch ist keine Entscheidung gefallen, ob auf den Locher Wiesen gebaut wird“. Ein paar Tage später werden die Bürger eines besseren belehrt und mit den Stimmen von CDU und FDP wird im Planungsausschuss der Aufstellungsbeschluss gefasst.

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02.11.2011 – Langenfelder Stadtmagazin – Heiße Diskussionen um Locher WiesenonlineImage3

Der Infostand, den die Initiatoren der Bürgerinitiative „Erhalt der Locher Wiesen“ am Samstag durchgeführt haben, ist auf großes Interesse bei den Reusrathern gestoßen. „Über 400 Bürgerinnen und Bürger informierten sich über das geplante Bauvorhaben“, so die Bürgerinitiative.

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24.10.2011 – Langenfelder Stadtmagazin – Locher Weg: Bürgerinitiative informiertDSCN2451_kl

Die Bürgerinitiative „Erhalt der Locher Wiesen“ lädt am Samstag, den 29. Oktober 2011, alle Langenfelderinnen und Langenfelder zum Besuch ihres Infostandes ein.

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14.10.2011 – Langenfelder Stadtmagazin – Locher Weg: SPD verspricht Widerstand

Die geplante Bebauung der Locher Wiesen sorgte der SPD zufolge am Mittwoch für eine rege Beteiligung beim Stammtisch der Sozialdemokraten in der Gaststätte „Zur alten Post“.

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09.08.2011 – Rheinische Post – „Land unter“ in Reusrath“Locher Wiesen nach Regen

Am Samstag liefen dort, wo die Trompeterstraße eine Senke bildet, infolge des Starkregens so große Wassermassen zusammen, dass das Brautmodengeschäft von Elke Derks und die Geschäftsstelle der Stadt-Sparkasse überschwemmt wurden.

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Interessante Beiträge, u. a. auch zum beantragten Hubschrauberlandeplatz des Langenfelder Unternehmers Gerhard Witte findet man auf der Homepage von Herrn Günter Striewe http://www.politik.striewe-online.de/

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